Auslandsüberweisung

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Vergleichen und den günstigsten Anbieter finden!

Wir sind ein Informationsportal, das den Banken den Kampf angesagt hat. Sowohl als Geschäftspersonen als auch im privaten Bereich haben wir bereits mehrfach Geld in andere Länder überwiesen. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Kosten für eine Auslandsüberweisung bei den meisten Banken drastisch überteuert sind.

Banken sind zu teuer für internationale Geldtransfers. Sie berechnen viel zu hohe Gebühren ohne Rechtfertigung. Die Wechselkurse sind meistens schlecht. Moderne FinTech-Unternehmen sind günstige Alternativen! Vergleichen Sie hier!

Schon gewusst?

Geld ins Ausland zu überweisen kann aber viel einfacher und vor allem günstiger sein. Sie müssen dazu nur die richtigen Anbieter kennen. Wie auch wir zuvor verwenden die Meisten ihre Hausbank, wie etwa die Postbank, die Sparkasse oder die Deutsche Bank. Vielen ist nicht bewusst, dass die klassischen Hausbanken ihren Kunden nicht nur schlechte Wechselkurse zur Verfügung stellen, sondern auch drastisch überteuert sind. Hinzu kommt oftmals eine mehrtätige Wartezeit.

Auslandsüberweisung

Die besten Anbieter im Vergleich

Bis 1000 Euro Überweisungssumme [Beispiel USA]

Kosten Dauer Wechselkurs Zusatzinfos
0 Euro 1 bis 3 Werktage Abweichung von 0,17 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
2 Euro 1 bis 3 Werktage Abweichung von 0,05 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
Kostenlos mit Gutscheincode
3,99 Euro In Minuten Abweichung von 0,4 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
4 Euro 1- 4 Tage Keine Abweichung vom marktkurs Zum Anbieter
2,99 Euro 1- 4 Tage Abweichung von 0,8 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
0,99 Euro 24 Stunden Abweichung von 1,29 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
2,9 Euro In Minuten Abweichung von 2 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
11,5 Euro + 25 Euro Fremdkostenpauschale** 2 bis 5 Werktage Abweichung von 0,04 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
12,5 Euro + unbestimmte Fremdkosten** 2 bis 5 Werktage Abweichung von 0,03 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
10 Euro + 12 Fremdkostenspesen** 2-5 Tage Abweichung von 0,03 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
15 Euro + 25 Euro + Fremdkosten** 2-5 Tage Abweichung von 0,003 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
20 Euro + ggf. Fremdkosten** 2-5 Tage Zum Anbieter
0 Euro 2-5 Tage Abweichung von 0,3 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
1.01 Euro Sofort Abweichung von 3,4 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
10,5 € + Fremdkosten** 2-5 Tage Abweichung von 3,7 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter

Ab 1000 Euro Überweisungssumme!

Ab 10.000 Euro Überweisungssumme!

Überweisungskosten für weitere Länder! 


Für viele Selbstständige, die etwa Waren in China bestellen, kommen andere Anbieter wie Paypal in Frage.

Im Zuge der FinTech-Revolution wurden jedoch einige junge Startups geboren, welche Banken und auch PayPal in Sachen internationaler Überweisung schlecht dastehen lassen.

Diese jungen Unternehmen greifen bestimmte Geschäftsbereiche von Banken auf und bringen Sie auf den neuesten Stand der digitalen Technik.

Wir möchten Ihnen diese Unternehmen zeigen, damit Sie in Zukunft mehr Geld für wichtige Dinge ausgeben können, als für überteuerte Gebühren.


Was ist eine Auslandsüberweisung?

Generell versteht man unter diesem Begriff einen Transfer von Geld in ein anderes Land. Maßgeblich ist dabei jedoch das Zielland. Befindet sich das Zielland nicht im gleichen Währungsraum, wie das Herkunftsland der Zahlung, so ist die offizielle rechtlich Definition erst erfüllt!

Somit wäre eine Überweisung von Deutschland nach Spanien offiziell nicht von dieser Definition erfasst, sondern eine Überweisung innerhalb eines Währungsraumes. Erst wenn der gesendete Betrag umgetauscht wird, ist diese Definition erfüllt. Der Zahlungsverkehr innerhalb der EU ist somit seit 2002 faktisch ein Inlandszahlungsverkehr. Bis zu 50.000 Euro können im europäischen Währungsraum zu denselben Preisen transferiert werden, wie es im Inland möglich ist. In den meisten Fällen ist das kostenlos.

Die offizielle Definition ist also erst erfüllt, wenn: 

  • 1. Der Wechselkurs umgerechnet wird
  • 2. Eine Korrespondenzbank eingeschaltet werden muss.

Wenn Sie zum Beispiel Geld nach China oder in die USA schicken, sind diese Kriterien erfüllt. Es sind diese Art der Überweisungen mit denen wir uns auf dieser Seite beschäftigen werden.

Dauer einer Auslandsüberweisung

Die Dauer eines Geldtransfers ins Ausland hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Die meisten Anbieter, die wir Ihnen hier empfehlen werden, benötigen wenige Minuten bis zu 24 Stunden, bis der Prozess abgeschlossen ist. 

Bei den meisten Banken hingegen ist dies anders. Bis das Geld sein gewünschtes Ziel erreicht vergehen meistens 1 – 5 Werktage. Sollten Sie nun nicht unbedingt am Montag überweisen, kann es bis zu einer Woche dauern. Im digitalen Zeitalter ist dies eine schier lächerliche Dauer.

Gründe dafür finden sich in den alten Strukturen der Banken, die dem digitalen Zeitalter nicht mehr angemessen sind. Die Überweisungen müssen über eine Drittbank abgewickelt werden, wodurch eine unnötige Verzögerung entsteht.

Anbetracht der zusätzlichen Kosten stehen die Banken als Anbieter enorm unattraktiv dar.

Kosten eines internationalen Geldtransfers

Die Kosten für eine Geldüberweisung ins Ausland setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Zunächst existieren bei den meisten traditionellen Banken Überweisungsgebühren. Je nach Bank liegen diese meistens zwischen 10 und 20 Euro.

Die FinTech Startups die wir Ihnen vorstellen möchten können dieselben Überweisungen kostenfrei oder deutlich günstiger ermöglichen.

Interessanterweise ist der bekannte Zahlungsdienst PayPal einer der teuersten Anbieter.

Gebühren

Der Grund für die hohen Gebühren bei den klassischen Banken ist die technische Abwicklung, die nicht mehr dem heutigen Standard entspricht. Anstatt das Geld direkt von Konto zu Konto zu übertragen werden kostspielige Korrespondenzbanken zwischengeschaltet.

Die Anbieter, die wir Ihnen vorstellen möchten, bieten ermöglichen internationalen Zahlungsverkehr zu deutlich besseren Konditionen oder teilweise sogar kostenlos.

Es gibt einige Generelle Fachbegriffe bezüglich der Gebühren von Überweisungen im In- und im Ausland. Um die Zusammensetzung der Gebühren zu verstehen, sollten Sie diese Fachbegriffe kennen. So gibt es unterschiedliche Gebühren-Typen, welche die Kosten entweder einer Person zuordnen oder die Kosten geteilt werden.

Die BEN-Überweisung

Bei der BEN-Überweisung werden die gesamten Kosten der Überweisung auf den Zahlungsempfänger übertragen.

Jegliche Kosten, sein es die Gebühren oder die Kosten für die Korrespondenzbanken bei einer Überweisung mit einer klassischen Bank, werden dem gesendeten Geldbetrag entnommen. Somit muss beachtet werden, dass der Empfänger weniger Geld erhält, als gesendet wurde.

OUR-Überweisung

Die OUR-Überweisung ist das genaue Gegenteil der BEN-Überweisung. Die gesamten Gebühren werden von einer Person getragen, aber diesmal von der geldsendenden Person.

Die Überweisungsgebühren werden bei der Erteilung des Auftrages somit auf den verschickten Betrag hinzugerechnet. Somit ist es notwendig mehr Geld einzuzahlen, als letztendlich beim Empfänger ankommen soll.

Die SHARE-Überweisung

Eine faire Variante ist die SHARE-Überweisung. Die Gebühren werden von beiden beteiligten Parteien getragen. Allerdings werden die Kosten nicht unbedingt gleichmäßig verteilt. Die sendende Person trägt die Kosten, die bei der Abrechnung durch das eigene Kreditinstitut entstehen.

Der Empfänger trägt alle weiteren Kosten die dann entstehen, wenn der Geldbetrag das Kreditinstitut des Empfängers verlassen hat. Bei der klassischen Überweisung wären dies die Kosten für die Korrespondenzbank. Bei diesem Gebühren-Typus werden zunächst Gebühren auf die Geldsendung hinzugerechnet und für die Kosten dritter Finanzinstitute von der Geldsendung abgezogen.

Wechselkurs

Der zweite nicht zu unterschätzende Kostenfaktor ist der Wechselkurs. Wie oben dargelegt ist die klassische Definition erst erfüllt,  wenn der Transfer zwischen zwei unterschiedlichen Währungszonen stattfindet. Daher ist der Wechselkurs zwischen Sender und Empfänger entscheidend dafür, was die Überweisung kostet.

Ein Beispiel soll dies erläutern:

Der Empfänger B erwartet eine Geldsendung in Höhe von 1100 USD in den USA von Sender A. Der aktuelle Wechselkurs beträgt am Tag der Rechnungsstellung EUR/USD = 1,05707. Das bedeutet, dass ein Euro ungefähr 1,05707 USD wert ist. Der Betrag von 1100 USD würde somit einem Betrag von 1040,68 Euro entsprechen.

A nimmt eine kostenfreie Überweisung in Anspruch und bereitet die Zahlung bei seiner Hausbank vor. Diese veranschlagt für die Überweisung eine Gebühr von 20 Euro. Somit zahlt A einen Betrag von 1060,68 Euro an und geht davon aus, dass seine Bank zum regulären Wechselkurs das Geld wechselt.

Empfänger B erhält seine Zahlung fünf Tage später und muss feststellen, dass er lediglich 1088,88 USD erhalten hat. Der Grund dafür findet sich im Wechselkurs der Bank, welcher lediglich 1,047 EUR/USD beträgt, anstatt dem aktuellen Wechselkurs von 1,057 EUR/USD.

Hinweis:

Bei dieser Transaktion durch eine Hausbank wären noch zusätzliche Gebühren durch die Korrespondenzbank angefallen, die je nach Gebührentyp die sendene oder empfangende Partei tragen muss. Bei den von uns vorgestellten Anbietern ist das nicht der Fall.

Der Wechselkurs ist ein maßgeblicher Faktor bei der Gebührenkalkulation eines Geldtransfer ins Ausland. Sie sollten immer einen Anbieter wählen, der den Geldbetrag zum aktuellen Tageskurs umrechnet und nicht etwa einen eigenen Wechselkurs heranzieht.

Sicherheit

Die Sicherheit  spielt natürlich eine wichtige Rolle. Keiner hat Lust darauf, dass seine Geldsendung im Nirwana verschwindet, nur weil etwa ein falscher Empfänger ausgewählt wurde.

Eine gewisse Vorsicht ist somit angebracht.

Alle Finanzinstitute weltweit, die deutschen und europäischen Kunden einen internationalen Zahlungsverkehr anbieten können, sind von Finanzinstituten reguliert. Deutsche Finanzinstitute unterliegen in der Regel der BaFin und der Aufsicht durch die Europäische Zentralbank (EZB).

Auch die von uns vorgestellten FinTech-Start Ups müssen über eine entsprechende Lizenz verfügen. Sie können also davon ausgehen, dass alle hier vorgestellten Finanzinstitute sicher und seriös sind.


Neben der Aufsicht durch die Behörden, ist eine strenge Verschlüsselung der Daten vorausgesetzt.


Hier eine Übersicht über die Aufsichtsbehörden der vorgestellten Unternehmen und Finanzinstitute.


Tabelle

Rechtliche Anforderungen

Ob Sie geschäftlich oder privat Geld ins Ausland senden, es gibt einige einfachen rechtlichen Anforderungen, die Sie sich vor Augen führen sollten.

AWV-Meldepflicht

Die AWV-Meldepflicht ist wohl die wichtigste Regelung:

Sie betrifft Zahlende und Empfänger gleichermaßen. Findet eine Überweisung ins Ausland statt, so ist die Bundesbank zu informieren, wenn der Zahlende oder der Empfänger in Deutschland sitzt. Die AWV-Meldepflicht ist auch innerhalb der EU von Relevanz. Ob nun innerhalb der EU oder tatsächlich in einen anderen Währungsraum spielt dabei keine Rolle. 

Sind Sie eine Partei bei einer solchen Transaktion, so haben Sie die Bundesbank unter der Hotline (0800) 1234-11 zu kontaktieren und die Zahlung zu melden.


Allerdings ist das erst notwendig, wenn die Zahlung einen Betrag von 12.500 Euro überschreitet. Der Betrag bezieht sich auch nur auf eine einzelne Zahlung. Gestaffelte Zahlungen über einen bestimmten Zeitraum sind somit nicht zu melden, auch wenn Sie zwischen denselben zwei Personen stattgefunden haben.

Rechtliche Grundlage der AWV-Meldepflicht

Die AWV-Meldepflicht basiert auf der deutschen Außenwirtschaftsverordnung, welche bereits 1961 ins Leben gerufen wurde. Die aktuelle Version ist am 1. September 2013 in Kraft getreten.

Die Meldepflicht ist in §67 Abs. 1 AWV zu finden.

Die durch die Meldepflicht erhobenen Daten werden nicht zu steuerlichen Zwecken gesammelt. Sie müssen also nicht mit einer anderweitigen Behandlung rechnen. Sie dienen nur der Statistik zur Berechnung der deutschen Außenwirtschaftsbilanz.

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