Die besten Anbieter im Vergleich

Überweisungssumme 100 Euro

Kosten Dauer Wechselkurs Zusatzinfos
0 Euro 1 bis 3 Werktage Abweichung von 0,17 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
2 Euro 1 bis 3 Werktage Abweichung von 0,05 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
Kostenlos mit Gutscheincode
3,99 Euro In Minuten Abweichung von 0,4 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
4 Euro 1- 4 Tage Keine Abweichung vom marktkurs Zum Anbieter
2,99 Euro 1- 4 Tage Abweichung von 0,8 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
0,99 Euro 24 Stunden Abweichung von 1,29 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
2,9 Euro In Minuten Abweichung von 2 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
11,5 Euro + 25 Euro Fremdkostenpauschale** 2 bis 5 Werktage Abweichung von 0,04 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
12,5 Euro + unbestimmte Fremdkosten** 2 bis 5 Werktage Abweichung von 0,03 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
10 Euro + 12 Fremdkostenspesen** 2-5 Tage Abweichung von 0,03 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
15 Euro + 25 Euro + Fremdkosten** 2-5 Tage Abweichung von 0,003 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
20 Euro + ggf. Fremdkosten** 2-5 Tage Zum Anbieter
0 Euro 2-5 Tage Abweichung von 0,3 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
1.01 Euro Sofort Abweichung von 3,4 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter
10,5 € + Fremdkosten** 2-5 Tage Abweichung von 3,7 Prozent zum Marktkurs* Zum Anbieter

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Die Gründe für eine Auslandsüberweisung können vielfältig sein: Freunde oder Familie, geschäftlich oder für den Urlaub.

Wer dabei noch auf klassische Banken, wie die Sparkasse, DKB, Postbank oder Deutsche Bank vertraut, wird maßlos zu viel bezahlen.

Selbst der renommierte Anbieter PayPal ist eine der schlechtesten Anbieter für eine Überweisung in die USA.

Wir möchten Ihnen zeigen, welche Anbieter sich wirklich lohnen und wie Sie enorm viel Geld sparen können!

Kosten der Überweisung in die USA

Wie viel Sie am Ende für Ihren Geldtransfer bezahlen, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Art der Gebühr: Pauschal oder Prozentual?
  • Wie schnell soll der Geldbetrag eintreffen? : Dauer der Auslandsüberweisung
  • Verwendungszweck: Privat oder geschäftlich?
  • Die Höhe des Geldbetrages – Daumenregel: Umso höher der Betrag umso günstiger die Überweisung
  • Welchen Wechselkurs Sie erhalten: Errechnet das Institut eigene Kurse oder erhalten Sie den offiziellen Kurs? – Vorsicht: Kostenfalle!
  • Wie sie die Summe einzahlen!
  • Wie wird das Geld empfangen?

Kostenfaktor: Gewünschte Überweisungsdauer

Die gewünschte Dauer hat einen entscheidenden Einfluss auf die Kosten für Ihre Auslandsüberweisung in die USA. Umso schneller der Betrag eintreffen soll, umso teuer werden die Gebühren sein. Western Union beispielsweise erlaubt eine Geldüberweisung in Minuten, fällt jedoch mit einem schlechten Wechselkurs und einer hohen Gebühr negativ auf.

Der Anbieter Worldremit hingegen bietet seinen Kunden einen exakten Wechselkurs und überweist ebenfalls in Minuten. Mit unserem Gutscheincode können Sie die erste Überweisung sogar kostenlos vornehmen.

Kostenfaktor: Art der Gebühr

Je nachdem welche Art der Gebühr vorliegt können die Kosten variieren. Generell wird zwischen zwei Arten von Gebühren bei Auslandsüberweisungen unterschieden:

  • Pauschal: Eine pauschale Gebühr für Auslandsüberweisungen, etwa 12,50 Euro.
  • Prozentual: Eine prozentuale Gebühr in Form von 3 Prozent.


Die Art der Gebühr ist ausschlaggebend für die Gesamtkosten einer Überweisung in die USA von Deutschland

Während in den meisten Fällen eine Pauschalgebühr teurer ist, kann eine prozentuale bei besonders hohen Beträgen, etwa ab 10.000 Euro günstiger sein.

Somit ist manchmal die günstiger erscheinende Alternative die Teurere.

Kostenfaktor Verwendungszweck

Bei einigen Anbietern macht es einen Unterschied, ob Sie Ihr Geld privat oder geschäftlich in die USA versenden wollen. In den meisten Fällen ist der private Verwendungszweck deutlich günstiger.

Der Anbieter World First gibt Ihnen etwa die Möglichkeit einen Geldbetrag ab 1000 Euro kostenlos in die USA zu transferieren, wenn es sich um eine private Sendung handelt.

Eine geschäftliche Überweisung kann teurer sein.

Kostenfaktor Überweisungssumme

Die Überweisungssumme ist ein maßgeblicher Faktor bei der Anbieterwahl.

Manche Anbieter arbeiten mit einem festen Prozentsatz für die Gebühren, andere hingegen berechnen eine Pauschale. Noch andere wieder verdienen durch die Stellung eines eigenen Wechselkurses Geld.

Je nachdem welche Summe Sie überweisen möchten, stellen sich unterschiedliche Anbieter am günstigsten dar.

Bei einer höheren Summe kann eine Pauschalgebühr günstiger sein, aber auch die Gebühr teuer oder günstiger sein als der abweichende Wechselkurs.

So fällt bei AZIMO etwa beim Geld senden in die USA eine Pauschalgebühr von 2,99 Euro an. Bei Transferweise ist es eine Pauschalgebühr von 2 Prozent.

Während sie bei 100 Euro mit Transferwise weniger zahlen müssen als bei AZIMO, so ist bei 10.000 Euro AZIMO günstiger, denn die Gebühren schlagen nur noch mit 0,029 Prozent zu Buche.

Kostenfaktor Wechselkurs

Der Wechselkurs kann zur Kostenfalle werden, wenn Sie nicht genau aufpassen. Es sind gerade die klassischen Banken, die sich eines eigenen Wechselkurses bedienen. Teilweise weichen diese zwischen 2 -3 Prozent vom aktuellen Wechselkurs ab.

Sie sollten sich nach einem Anbieter umsehen, der den genauen Wechselkurs stellt. Bei Überweisungen in die USA wären das etwa Transferwise, WorldRemit, CurrencyFair oder Xendpay.

Wenn allerdings der Wechselkurs nur leicht vom Original abweicht und die Überweisung ansonsten kostenfrei ist, kann dies im Einzelfall günstiger sein. Bei Currency Transfers ist das etwa der Fall.

Eine Überweisung in die Vereinigten Staaten von 100 Euro wäre am 8. März einen Wechselkurs von 1,0493 realisiert worden. Der originale Wechselkurs lag zu dem Zeitpunkt bei EUR/USD = 1,053. Mit Gebührenfreiheit dennoch günstiger als ein originaler Wechselkurs mit 3 Prozent Gebühren.

Bei den meisten klassischen Banken, wie der Sparkasse, der Commerzbank oder der Postbank wüssten Sie etwa gar nicht, wie viele Dollar der Empfänger erhält, bevor Sie das Geld nicht gesendet haben.

In unserem Test hat die Commerzbank einen Wechselkurs veranschlagen wollen, der 3,6 Prozent vom aktuellen Marktkurs abgewichen ist. Dieser verfälschte Wechselkurs muss als zusätzliche Kosten von 3,6 Prozent interpretiert werden.

Hätten Beispielsweise 10.000 Euro am 20. März mit der Commerzbank in die USA gesendet, so hätten Sie 0,15Prozent Gebühren plus unbekannte Fremdkosten durch die Korrespondenzbank zahlen müssen.

Der Empfänger hätte somit lediglich 10.000 x 1,03694 = 10.369,4 Euro abzüglich der Fremdkosten erhalten.

Der offizielle Wechselkurs betrug zum Zeitpunkt der Anfrage EUR/USD = 1,07575. Somit hätte der Empfänger 10.000 x 1,07575 = 10757,5 Euro erhalten sollen.

Der Kostenunterschied beträgt somit 388,1 Euro.

Kostenfaktor: Art der Einzahlung

Die Art der Einzahlung zu dem Anbieter kann die Kosten ebenfalls bestimmen. Wenn möglich sollten Sie immer per Banküberweisung oder Sofortüberweisung einzahlen. Eine Bareinzahlung am Schalter, etwa bei Western Union, ist deutlich teurer.

Kostenfaktor: Art des Geldempfangs

Je nachdem wie der Empfänger sein Geld entgegen nimmt, können unterschiedliche Kosten entstehen. Nimmt er das Geld bar in Empfang, sind die Kosten meist etwas höher. Bei Western Union hingegen ist das Geld dafür sofort verfügbar, wenn es Bar entgegengenommen wird.

Kosten bei klassischer Banküberweisung: Wer zahlt die Gebühren der Korrespondenzbank?


Wenn Sie sich für eine klassische Bankenüberweisung in die USA entscheiden, so können Kosten für die Korrespondenzbank anfallen. Oftmals wird etwa zwischen Sender und Empfänger eine dritte Bank zwischengeschaltet oder die Bank des Empfängers erhebt selber Gebühren.


Dieser potenzielle Kostenfaktor ist einer der Gründe für die komplette Ablehnung von Banküberweisungen ins Ausland. Zwar können Sie bei manchen Banken, wie etwa der Postbank oder DKB, die Kosten komplett vom Empfänger übernommen werden. Dennoch betragen diese Kosten zwischen 20 und 30 Euro und können somit die empfangende Geldsumme nicht unerheblich mindern.

Am fairsten agiert hier doch die Deutsche Bank, die für die undurchsichtigen Kosten eine Fremdkostenpauschale von 25 Euro anrechnet.

Tatsächlich wissen Sie vorher nie, welche Kosten die Korrespondenzbank erhebt und welche Kosten auf Sie zukommen.

Das alleine sollte ausreichend, um klassische Banken nicht als echte Alternative zu den modernen Zahlungsdienstleistern zu sehen.

Dauer einer Auslandsüberweisung in die USA

Die Dauer einer Auslandsüberweisung ist tatsächlich ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines passenden Zahlungsanbieters.

Soll es so schnell wie möglich gehen, so ist WorldRemit zu empfehlen. PayPal und Western Union sind zwar ebenso schnell, erheben allerdings erhebliche Gebühren und arbeiten mit einem unfairen Wechselkurs.

Alle drei Anbieter senden den Geldbetrag an den Empfänger innerhalb von Sekunden oder Minuten. Empfangen werden kann der Betrag auf einem Bankkonto, auf demPayPal Konto oder bar.

Bedenken Sie, dass für eine kürzere Empfangsdauer mehr Gebühren anfallen.

Sollte Ihre Auslandszahlung in die USA weniger akut sein, sollten Sie mit einer Überweisungsdauer von 1 – 3 Werktagen rechnen.

Auch hier schneiden die klassischen Banken mit durchschnittlichen Überweisungsdauern von 2 – 5 Werktagen schlechter ab.

Sicherheit der Anbieter

Die Sicherheit der Zahlungsanbieter ist ein maßgeblicher Faktor. Generell können Sie alle von uns vorgeschlagenen Anbieter als sicher empfinden.

Jedes Institut, dass wir untersucht und zu seinen Auslandsüberweisungen befragt haben, wird von einer seriösen Bankenaufsichtsbehörde überwacht.

Die meisten Anbieter haben ihren Hauptsitz in London, der aktuellen Finanzhauptstadt Europas. Dementsprechend werden sie von der britischen Behörde FCA reguliert.

Die deutschen Banken unterliegen der Aufsicht der deutschen BaFin.

Als unsichersten Zahlungsanbieter kann man PayPal verstehen. Persönlich ist uns ein solcher Fall nicht bekannt, aber es gibt im Internet ernstzunehmende Berichte von Personen, deren PayPal-Guthaben von 10.000 Euro beschlagnahmt wurde ohne einen wirklichen Grund. Falsche Verdächtigungen waren hier der Anlass.

Persönlich haben wir schon erlebt, dass PayPal gerne Geldbeträge von mehreren hunderten Euro einbehält, wenn etwa der falsche Empfänger gesendet wurde.

In unserem Fall haben wird das Geld nach sechs Wochen zurückgebucht bekommen. Je nach Grund für die Überweisung und vor allem der Höhe der Summe kann das enorm schädlich sein.

Welcher Anbieter ist der Richtige für mich?

Sie möchten Geld in die USA überweisen aber wissen noch nicht, welcher Anbieter der Richtige ist?


Sie sollten sich dabei die folgenden Fragen stellen:

· Möchte ich möglichst günstig überweisen?

· Möchte ich möglichst schnell überweisen?

· Wie soll der Empfänger das Geld entgegennehmen?

Werfen Sie einen Blick auf unsere Vergleichstabelle, um zu erfahren welcher Anbieter der beste in jedem Fall ist.

About the Author Robin

Willkommen auf meiner Seite. Ich bin Robin, der Autor auf Auslandsueberweisung.info. Nach meinem Studium im Finanzrecht habe ich für kurze Zeit im Verbraucherschutz gearbeitet. Dabei habe ich festgestellt, dass aktuelle Praktiken der Banken nicht zeitgemäß sind und meistens zu Lasten des Kunden fallen. Auf dieser Seite möchte ich Verbraucher davor bewahren, mit den falschen Anbietern zu Ihren Familien oder Geschäftspartnern im Ausland zu überweisen.

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